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Die Gefahren für unseren einheimischen Braunbrustigel

sind vielfältig und er gerät zunehmend in große Not.

Darum kümmere ich mich mit viel Herzblut bereits seit

über 10 Jahren u.a. um diese bedrohte Tierart.

Fast 500 Tiere wurden mittlerweile aufgezogen, behandelt,

gepäppelt, medizinisch versorgt und überwintert.

Es kostet enorm viel Zeit, Kraft, Geld und jede Menge Nerven,

aber jedes einzelne kleine Leben ist es wert!

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Dienstag, 31. Dezember 2024

Ein Gedicht zum Jahresende von Karin Oehl






Folgendes Gedicht hat mich heute erreicht - 
und spricht mir aus der Seele.

 

Wieder einmal Jahreswende.

Wieder geht ein Jahr zu Ende.

Wieder einmal Kerzenschein,

Wieder einmal Wassermassen.

Wieder Krieg und großes Hassen.

Kann das nie zu Ende sein?

 

Menschen weinen

unter Steinen,

keine Heimat mehr.

Hunger, Durst und Angst  und Mut

Verloren alles, Hab und Gut.

Liebe Menschen, nicht mehr da!

Niemand weiß, was ihnen geschah.

 

Auch  wir wissen nicht, nur wünschen

gutes uns für Mensch und Tier.

Ahnen vieles und wir  denken nur

woher kommt das Elend nur.

Diese Tage machen es,

daß wir in uns gehen.

Helfen wo es möglich ist,

Menschen und auch Tieren.

Viel zu viele frieren

an den Leibern an der Seele,

daß es  nicht an so viel fehle.

 

Geld zu spenden ist nicht alles,

Menschlich  zu sein dagegen wohl.

Gutes Wort oft helfen soll,

nicht nur Worte, nein auch Taten

da wo es nur möglich ist.

Das kann man nur allen raten,

die so hilflos stehen und sehen.

 

Böller viele und Raketen werden

an dem Himmel sein.

Viele Menschen werden beten,

möge das zu Ende sein!

Schöner Schein und sehr teuer...

Tieren ist es nicht geheuer,

leiden in der Nacht gar sehr,

Kranke Menschen noch viel mehr!

Wie viel Gutes könnt geschehen,

würden wir mehr um uns sehen.

Guter Vorsatz nun zuletzt:

Besser machen, als bis jetzt!

 

Karin Oehl


In diesem Sinne gutes Gelingen für das neue Jahr 2025 !

✨💖💫


 

Sonntag, 31. Dezember 2023

Jahreswechsel 2023 🐾




 Zum Jahreswechsel noch schnell ein Post - 
leider nehmen die Notfälle kein Ende 
und nun kam noch ein familiärer Notfall dazu.

Es fordert gerade viel Zeit, Emotionen und Kraft!
Updates wird es also erst im neuen Jahr geben - 
Sorry 🙏


Allen Lesern und Unterstützern, allen Natur- und Tierfreunden
wünsche ich ein gutes, erfolgreiches und sorgenfreies
neues Jahr 2024.

Der Igel wurde zum Tier des Jahres 2024 ernannt - 
Es wird ihn nicht retten, aber vielleicht Zeit verschaffen - 
 für ein Umdenken und einen Wandel ?!?

Danke für alles - vor allem im Namen der vielen geretteten
Stachelnasen 💝💝💝🐾


                                                         Igel-Nothilfe-Taubertal 



Zeitloses Motto: 

 





Freitag, 31. Dezember 2021

Jahreswechsel 2021/2022




Zu Ende geht auch dieses Jahr,
welches weiß Gott kein Gutes war.
Und wenn man verfolgt, was alles noch schwirrt - 
das nächste vielleicht auch nicht besser wird. 

Covid 19 ist immer noch aktiv, 
und so manches läuft da richtig schief.
Doch will ich nicht nennen die vielen Phrasen, 
hier geht es einzig um die Stachelnasen. 

Der Kampf ums Überleben war schwer wie nie, 
und so manche Nacht zwang mich in die Knie. 
Sehr viele waren keine leichten Fälle, 
oft Nottermin beim Tierarzt auf die Schnelle. 

Und immer noch sitzen ganz viele hier, 
haben noch nicht mal ein Winterquartier. 
Es hustet noch aus allen Ecken,
und noch ist unklar, was sie noch aushecken. 

Der eine braucht noch Infusionen, 
beim andern reicht nicht, hier zu wohnen.
Mehrfache Fütterungen am Tag - 
da er nicht selber fressen mag.
Und Schorsch gehört zu den Kummernasen, 
der braucht gleich beides in täglichen Phasen. 

Die Tage zu kurz und die Nächte zu lang, 
und bei vielen Patienten war mir richtig bang. 
Einige Kämpfe dauerten Wochen, 
und gingen richtig auf die Knochen. 
Es wurden alle Register gezogen,
doch der Kampf wurde am Ende doch verloren. 

Es wäre leichter den Blick auf Erfolge zu lenken, 
doch ich möchte den verlorenen Seelen
hier Aufmerksamkeit schenken. 

Im Frühjahr der traurige Reigen begann, 
mit Samira, gefolgt von Lotta dann.
Im September ging der blinde Mo 
still und leise, auf seine letzte Reise. 

Als Pünktchen im Oktober kam, 
lag sie bereits im Sterben - 
man konnte sie im Grunde nur noch beherbergen. 
Ihre Fundschwester Nicky kämpfte
eine ganze Weile weiter, 
und folgte dann doch auf der Himmelsleiter. 

Auch für Leila ging im Oktober die Sonne unter,
der Abschied von ihr zog mich richtig runter. 

Im November ging Amalie nach einigen Tagen, 
gefolgt von Amadeus - es war kaum zu ertragen. 
Danach kam Hilda- sie hatte keine Chance, 
und als Yoda kam, war auch er schon in Trance. 

Doch war nicht nur Trauriges zu beklagen, 
es gab sehr viel Gutes an vielen Tagen. 
Zwar lassen sich hier nicht alle nennen, 
doch die Finder werden ihre Igel kennen. 

Bei Edi war die Amputation ein heißes Eisen, 
er darf in Kürze in den Winterschlaf reisen. 
Yvette machte lange große Sorgen, 
und manchmal dachte man, es gibt für sie kein Morgen. 
Auch war der Rücken mal fast kahl, 
doch sie kriegte die Kurve - phänomenal.

Auch bei Luisa ist die Rettung gelungen und
auch Falco hat den Darmsaugwurm bezwungen. 
Maggie und Tiffany sind auf gutem Weg 
und Wolfgang inzwischen schon viel besser da steht. 
Krümel hat sogar den Frontline-Anschlag 
überlebt und jetzt so langsam in den Winterschlaf geht. 

Und ähnlich lief es auch bei all den andern, 
ob Micky, Josie, Sina, Sissi, 
ob Emilia, Timmy, Igy oder Isidor, 
da kamen auch 
Amando, Monty, Little Joe und Nick vor.

Auch wären noch folgende zu nennen - 
Little Jake, Yuuki, Anna, Momo und Little Hope, 
sowie drei, deren Namen noch niemand weiß-
grün, gelb und weiß.
Auch sie werden in Kürze einen Namen erhalten, 
um sie nicht "nur"als Farblinge zu "verwalten".

Zwei Dauergäste seien auch noch genannt, 
Frieda und Felix -
den meisten hier bekannt. 

So gäbe es noch vieles zu berichten, 
doch will ich Euch nicht komplett "zu dichten". 

Ich hoffe, ich habe keinen vergessen und 
bin auf eines noch ganz versessen:
an alle ein herzlichen Dankeschön - 
jeder der gemeint ist, wird es verstehn:



Nun bleibt nur, auf ein besseres Jahr zu hoffen, 
der Vorteil dabei - es ist alles offen ;-)

Ich wünsche Euch allen von Herzen,
Gesundheit und keine Schmerzen, 
Glück ohne trauriges Erwachen, 
Erfolg in allen wichtigen Sachen, 
Gelassenheit in den meisten Dingen,
und Zufriedenheit um manchmal ein Liedchen zu singen. 

Drückt mir  auch weiterhin die Daumen für meine Kummernasen-
um hoffnungsvoll ins neue Jahr zu starten.

Herzlichst
Eure 
Igel-Nothilfe-Taubertal 

Chris & ihre Stachelnasen 

💖🙏💖









Donnerstag, 31. Dezember 2020

Jahreswechsel 2020/2021



Ich weiß, der Jahreswechsel steht an
und von allen Seiten wünscht man sich das Beste, 
zu diesem alljährlichem besonderem Feste.
Ich schließe mich dem Ganzen diesmal einfach nur an,
weil mehr ich grad nicht leisten kann. 

Hier  kämpfen wir mal wieder ums Überleben, 
keiner weiß, wird es eine realistische Chance geben.
Bisher sah es gar nicht so übel aus, 
doch inzwischen schaut das ganze sehr übel aus. 

Angelina und Rika - keine leichten Fälle, 
gestern noch Tierarzt auf die Schnelle. 
Medikamente geholt und Plan B erstellt, 
in dieser, ohnehin schon schwierigen Welt. 

Die Pandemie bestimmt das gesamte Leben, 
man kann nur hoffen, es wird bald wieder ein "NORMALES" geben. 
Ohne Beschränkungen, Masken und Mist,
bei dem man fast nicht mehr man selber ist. 

Über den Sinn oder Unsinn der Maßnahmen kann man 
streiten und alle möglichen Ansichten verbreiten, 
ich halte mich aus dem Ganz raus, 
denn mein Alltag sieht gerade ganz anders aus. 

Hier sitzen noch viele Stacheltiere, 
mit viel zu wenigen Quartieren. 
Jedenfalls für den Winterschlaf -
steigt dieses Jahr natürlich der Bedarf. 

Auch sind noch längst nicht alle übern Berg, 
mit Husten kämpft auch noch so mancher Zwerg. 
Die Innenparasiten sind noch längst nicht gekillt
und gut Zunehmen ist auch nicht jeder gewillt.

So gehen auch wir mit Hoffen dem neuen Jahr entgegen, 
und erleben vielleicht tatsächlich den Segen, 
ein besseres als dieses zu erleben. 

Ich wünsche allen von Herzen 
Gesundheit
Glück
Erfolg 
und Gelassenheit  - 
dann ist der Weg zur Zufriedenheit nicht mehr weit. 

Drückt mir die Daumen für meine Kummernasen-
um hoffnungsvoll ins neue Jahr zu starten.

Es gäbe noch so viel zu sagen -
das werde ich im nächsten Post wohl wagen. 

Herzlichst
Eure 
Igel-Nothilfe-Taubertal 

Chris & ihre Stachelnasen 

💖🙏💖







Dienstag, 31. Dezember 2019

Danke zum Jahresende 💝



Ich wünsche allen Lesern dieses Blogs, 
allen Unterstützern der Igel-Nothilfe,
den behandelnden Tierärzten,
der Igel-Expertin Karin Oehl,
allen Tier- und Naturfreunden, 
allen Freunden und Bekannten,
allen Familienmitgliedern


ein 
GESUNDES, ERFOLGREICHES,
aber auch 
ENTSPANNTES 
Jahr 2020 
🎉


Auf ganz verschiedene Weise habe ich in diesem Jahr 
Unterstützung für die Igel erfahren. 

Sei es durch alte Zeitungen, Küchenrollen, Kartons, Handtücher, 
Bettwäsche, Decken, ausgedienten Käfigen
oder auch einigen Flohmarktartikeln und anderen Sachspenden.

Ganze besonders hilfreich waren die Patenschaften
und einige Geldspenden, auf die die Tiere inzwischen 
dringend angewiesen sind, denn noch längst sind nicht
alle Rechnungen der Tierärzte bezahlt.

Danke auch für die mentale Unterstützung, das Teilnehmen
am Schicksal der Stachler, die aufmunternden oder 
auch tröstenden Worte.

Durch die Igel durfte ich viele Menschen Kennenlernen, 
die mich sehr beeindruckt haben.

Für all das möchte ich mich auf diesem Weg
ganz herzlich, auch im Namen 
meiner Stachelnasen
bedanken. 

💖🙏💖



Igel-Nothilfe-Taubertal 

Chris K. 

alias
Aisleng 


🐾💝🐾💝🐾💝🐾💝🐾💝🐾💝🐾💝🐾



Montag, 30. Dezember 2019

Igel-Rückblick 2019





Igel-Rückblick 2019


Was will ich große Worte machen,
zu diesem Jahresende,
am Ende war es nicht zum Lachen,
die Traurigkeit spricht Bände.

Zwanzig Igel aus 2018 hielten Winterschlaf bei mir,
da bezogen Anfang 2019 schon fünf neue Notfälle Quartier.
Mit 25 Igeln ging‘s quasi  ins neue Jahr,
das war Rekord – na wunderbar.

Nur leider war kein Wunder da –
so schruppte ich die Gehege rein,
so manchen Sonntag ganz allein.
Einige der Stachelnasen, schliefen bis zum Osterhasen,
der letzte Ende Mai erwacht,
war schon in Sorge, hab an das Schlimmste gedacht.

Doch die Igel waren alle froh und munter,
da stürzte ich die Treppe runter.
Alle Stufen mit Überschlag,
ich dachte schon, ich brauch nen Sarg.

Doch so einfach kommt man nicht davon –
wie heißt’s so schön – “The Show must go on”.
Und die Igel waren ja nun alle wach -
kam die große Frage, was ich mit ihnen mach.
Konnte ich früher hier den Igeln die Freiheit schenken,
ist daran heute nicht mehr zu denken.

Großzügig wurden Bauplätze geplant von der Stadt,
die Natur machte man dabei großzügig platt.
Vom Lärm und Dreck mal abgesehen,
ist von Natur nicht mehr viel zu sehen.

Im Grunde keinen  Menschen interessiert,
was am Ende aus den vorhandenen Wildtieren wird.
Wo sollen sie hin, wovon sollen sie leben,
darauf kann keiner eine Antwort geben.

Vieles wurde unternommen,
damit die Igel irgendwo unterkommen.
Am Ende taten sich zwei Möglichkeiten auf
Und so konnten die Stachelkugeln endlich raus.

Kaum war der letzte Wintergast  entlassen,
kamen die ersten Notfälle – es ist nicht zu fassen.
Das ganze Jahr war die Krankenstation belegt,
über 50 Igel wurden gepflegt.

Dann hat man die meisten geheilt wieder in Freiheit gebracht,
ist völlig erledigt und geschafft,
kommen die ersten Igel-Säuglinge an,
und das ganze fängt wieder von vorne an.

Zeit für Erholung gab es kaum,
und freie Zeit bleibt wohl ein Traum.
Gehege türmen sich zum Putzen,
da muss man jede Stunde nutzen.

Denn ehe man sich versieht,
einer nach dem anderen Quartier bezieht.
So haben 14 Igel den Weg gefunden hierher,
ich hoffe sehr, es werden nicht mehr.

Auch traurige Abschiede waren zu beklagen,
es war echt zum Heulen an manchen Tagen.
Noch in keinem Jahr mussten so viele gehen,
und man kann nur hilflos daneben stehen.

Bei einigen zerreißt es einem das Herz,
so groß ist am Ende des Kampfes der Schmerz.
Ob Schnuckel, Hope, Freddy und Attila,
ob Jacky, Liliana oder Finchen,
genauso wie Peggy und zuletzt Tyson –
ihre Namen stehen für viele auf Erden,
die draußen Namenlos sterben werden.

Zum Glück gab es auch Erfolge zu vermelden,
wie die kleine Jessie – na klar,
bei ihr wurde ein kleines Wunder wahr.
Pedro, Toni, Diva, Rosi, Trixi und noch einige mehr
wurden hier wieder gesund, was will man mehr.

Und so kann ich nur einen Wunsch zum Jahresende nennen,
dass die Stachelkugeln bald seelig im Winterschlaf pennen.
Bisher schlummert nur Frieda schon friedlich vor sich hin,
und seit ein paar Tagen versucht sich Lilliput darin.

Leider kommt noch die Knallerei,
ich hoffe, auch das geht gefahrlos vorbei.
Zu wünschen wäre die Erkenntnis,
gegen das Ballern und für mehr Verständnis.

So bleiben viele Wünsche offen,
und wir starten ins neue Jahr mit  Hoffen –
dass der Mensch nicht ständig vergisst,
wir brauchen die Natur, aber sie uns nicht.

In diesem Sinne wünsche ich uns gutes Gelingen,
möge das neue Jahr uns viele Lichtblicke bringen.
Und bitte denkt immer auch daran,
geht selber mit gutem Beispiel voran.

Herzlichst
Eure
Aisleng





Sonntag, 31. Dezember 2017

Jahresende 2017





Zuerst erschien 2017 so lang,
und manchem wurde manchmal bang,
doch neigt sich‘s nun dem Ende zu,⏰
auch wenn längst nicht alles wurde gut.

Die Hoffnung auf das neue Jahr,
ist gegenwärtig – völlig klar.🔮
Es soll das große Glück uns bringen
und nur „Lieblingsmelodien“ singen.

Doch wenn man eines sicher sagen kann,
es läuft wohl anders – irgendwann,
ja irgendwann stellen wir nüchtern fest,💡
es ist nicht nur vorbei das Fest,📍
nein auch der Glaube an das pure Glück,
kommt an vielen Tagen nicht zurück.

Das große Glück in jeder Leben,
wird es eh wohl eher sparsam geben –
doch viele kleine Glücksmomente,
seid doch mal ehrlich – jeder kennt  se 😏

Die sind es, die uns so bereichern –
es wäre klug, das auch zu speichern.📌🔖
Jedem Tag das Beste abgewinnen,
mit allen, zur Verfügung stehenden Sinnen.

Ein Lächeln oder ein nettes Wort, 
verweilen an einem schönen Ort,
ein Tässchen Kaffee oder Tee,🍸🍹
ach mei, wie ist das Leben schee.

Das Schnurren einer Miezekatze, 🐈
                      das Stupsen einer Hundetatze, 🐾           
            das Zwitschern einer Vogelschar,   🐦
bringt Schwingungen gar wunderbar.

Und wenn auch Kinder öfter schrein,
wie herrlich kann ihr Lachen sein.
Sie können toben, spielen lachen 👦😆
Und machen ganz verrückte Sachen. 😝

Mit ihnen kann es leicht gelingen,
ne „Lieblingsmelodie“ zu singen
um dann im Glücksmodus zu schwingen. 💖

Lasst Euch einfach mal drauf ein, 🐒
wieder unbeschwert wie ein Kind zu sein.
Keine Sorge, Eure Sorgen holen Euch schon wieder ein, 🎯
aber das muss ja kein Dauerzustand sein. 😎

Denn alles hat im Leben  seine Zeit,
und in ein paar Stunden ist es soweit.
Die einen feiern laut und schrill, 💥🎇🎆
der andere mag es lieber still.🎈

Auch wenn‘s mit Stille nicht ganz gelingen kann,
ab morgen fangen wir alle „von vorne“ an. 👪☺
Mal sehen, was wir dann wirklich besser machen-
Hauptsache wir haben immer was zu Lachen.😉

In diesem Sinne
macht das Beste draus 👍
Eure Aisleng -
für heute raus 🚪👣💤







PS:
 Danke an alle, die mich hier besucht haben 
und/oder Kommentare hinterlassen haben.
Darüber habe ich mich sehr gefreut!!
Danke auch an alle, die mich in Sachen Igel 
unterstützt haben und nicht weggeschaut haben, 
wenn es um eine kleine Stachelkugel ging.



💝💖💓




Freitag, 30. Dezember 2016

Neujahrsgebet aus dem Jahre 1883

 
 
 
 
Neujahrsgebet
des Pfarrers von St. Lamberti zu Münster
aus dem Jahre 1883
 
 
Herr, setze dem Überfluss Grenzen
und lasse die Grenzen überflüssig werden.
 
Lass die Leute kein falsches Geld machen
und auch das Geld keine falschen Leute.
 
Nimm den Ehefrauen das letzte Wort
und erinnere die Männer an ihr erstes.
 
Schenke unseren Freunden mehr Wahrheit
und der Wahrheit mehr Freunde.
 
Bessere solche Beamte, Geschäfts- und Arbeitsleute,
die wohl tätig, aber nicht wohltätig sind.
 
Gib den Regierenden gute Deutsche
und den Deutschen eine gute Regierung.
 
Herr, sorge dafür, dass wir alle
in den Himmel kommen - aber nicht sofort.
 
 
 
Vergangenheit ist Geschichte,
die Zukunft ein Geheimnis
und jeder Augenblick ein Geschenk.
 
 
                                                                                         Gelesen bei Karin Oehl
                                                                                                                             und einfach für gut befunden
                                                                                                                                                               und übernommen :-)
 
 
 
 
In diesem Sinne alles Gute für das kommende Jahr !
 
 
Eigene Texte zum Jahreswechsel findest Du hier:

http://aisleng.blogspot.de/2013/01/jahreswechsel-2012-2013.html
Jahreswechsel 2012 > 2013 vom  01.01.2013
 
http://aisleng.blogspot.de/2013/12/das-jahresende-ist-einebesondere-zeit.html
Jahresende - eine besondere Zeit vom  31.12.2013