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"Wer Tiere quält
ist unbeseelt
und Gottes guter Geist ihm fehlt,
mag noch so vornehm drein er schaun,
man sollte niemals ihm vertraun."

*** Johann Wolfgang von Goethe***


Sonntag, 2. Dezember 2018

Keine Zeit für Novemberblues

Nebel zwischen den Hügeln


Wie der Titel verrät, sollte der Post längst online gehen, 
aber wie so oft, kamen wieder etliche Notfälle dazwischen 😏

Nach Theres kam am 22.10.18 Igor jun. -
Heike P. fand ihn mit Durchfall in ihrer Hofeinfahrt.
Zwar hatte er mit 523 Gramm schon ein ganz
ordentliches Gewicht, aber das nutzt nix, wenn
er krank ist.

Igor hat guten Hunger :-)

🐾🐾🐾🐾🐾🐾🐾🐾🐾🐾🐾🐾🐾


Quasi über drei Ecken kam am 06.11.18 der kleine Harry - 
er wurde auf einem Radweg bei Gerolzhofen von Steffi gefunden.
Sabine Z. von der Katzenhilfe Wü organisierte dann eine 
Freundin, die den Kleinen zu mir brachte.
Er kam leider zum Sterben 😢
Bereits in der Box lag er auf der Seite und blieb auch 
nicht auf der Wärmflasche. Er hatte eine ganze 
Armada von Flöhen im Gepäck 😒
Er war nicht nur sehr schwach - 
er hatte bereits seine letzte Reise angetreten.

Er wog gerade mal 206 Gramm und schon ging 
sein Leben zu Ende. Es ist für mich die größte Herausforderung, 
nichts mehr tun zu können und so ein kleines Wesen 
beim Sterben zu begleiten.
😢😢😢


Fundort Harry 

 Ein weiterer Igel  mit 130 Gramm sollte ebenfalls mitgebracht werden-
allerdings war er bereits verstorben. Die Finderin hatte ihn über Nacht
 in einen kalten Vorraum gestellt 😞 😢

Hier wird deutlich, dass bei einem so kleinen Igel immer 
Gefahr in Verzug ist. Er muss dringend ins Warme 
und es zählt häufig jede Stunde!
Das wird leider sehr oft von Findern völlig unterschätzt. 


🐾🐾🐾🐾🐾🐾🐾🐾🐾🐾🐾🐾🐾


So begann der November leider sehr traurig.
Dennoch setzte sich die Folge der Notfälle fort, denn am 
08.11.18 brachte mir Josefine den kleinen Jacky.


Fundort von Jacky- wer findet den Zwerg ?!




Er lag in ihrem Garten in einer Grube und 
wurde vom Hund Jacky entdeckt. 
Glück im Unglück, 
denn rausgekommen wäre er 
da allein ganz sicher nicht mehr.
Bleibt zu hoffen, dass die Grube inzwischen 
abgedeckt wurde.










🐾🐾🐾🐾🐾🐾🐾🐾🐾🐾🐾🐾🐾


Am 16.11.18 holte ich dann bei Elfi in Bad Mergentheim 
drei weitere Notfälle ab 😮 
und spontan fielen mir die folgenden Namen ein:
TIC, TAC, TUC.

Auf den heutigen Tag genau - am 01.12.2014 - bekam
ich von Elfi die ersten 2 Igel aus ihrem Garten - Bubi + Balu.
Beide wurden damals wieder  erfolgreich bei ihr ausgewildert.
Seit dieser Zeit versorgt sie mich mit Zeitungen! 🙏😊
Dafür mal an dieser Stelle ein 💗-liches Dankeschööön!


Wie die Orgelpfeifen ;-)


Bei TIC kämpfen wir noch immer mit Antibiotikum,
da sie Blut im Urin hat und anfangs kaum zugenommen hat.
Noch immer ist unklar, was genau sie hat. 
Eine Narkose für einen Ultraschall stell ein hohes Risiko dar,
da sie leider auch einen massiven Befall von Lungenwürmern hat.
Hier ist definitiv Daumendrücken angesagt, dass die kleine es schafft. 


TIC sitzt immer auf ihrer Wärmflasche 

Eine von vielen Lungenwurmlarven bei TIC

🐾🐾🐾🐾🐾🐾🐾🐾🐾🐾🐾🐾🐾


Doch wer nun glaubt - nu isses aber genug - tja, der irrt.

Am 18.11.18 kam ein weiterer Notfall-Igel dazu.
Um in einer ähnlichen Namensgebung zu bleiben, 
wurde er TOC genannt.





🐾🐾🐾🐾🐾🐾🐾🐾🐾🐾🐾🐾🐾


Die Krönung kam am 28.11.18 - 
der fünfte im Bunde - TEC -
nun wirds eng mit der Namensgebung 😏




Alle fünf scheinen Geschwister zu sein - zumindest ist das 
nahe liegend, aber natürlich sind sie nun einzeln untergebracht.
Igel sind Einzelgänger und auch wenn in vielen Auffangstationen
Igel in Gruppen gehalten werden, so wird von Pro Igel
ausdrücklich davon abgeraten! 

Eines haben Sie allerdings alle gemeinsam - eine satte Belastung 
mit Innenparasiten. Sie husten um die Wette und eine Behandlung 
ist unausweichlich. Teilweise fressen sie schlecht und müssen
im Vorfeld antibiotisch behandelt werden. 

Neben den Behandlungen steht die Frage im Raum - 
wie und wo denn nun all die Stachelnasen nach ihrer Genesung
ihren Winterschlaf halten werden.

Diese Frage wird im nächsten Post erläutert 😉



Montag, 5. November 2018

Igel Stanley und die Kiste von Annelie




Stanley 


Wie versprochen gibt es nochmal Infos zu Stanley -
der im letzten Herbst mit 89 Gramm kam und im Sommer 
endlich in die Freiheit konnte.

Normalerweise werden Igel in Pflege nicht "zahm" - 
und das sollten sie auch nicht.
Damit sie ihre natürliche Scheu vor den Menschen
behalten, sollte der Kontakt während ihrer Pflege auf das 
Nötigste beschränkt werden.

Bei Stanley ist dies auch so gehandhabt worden, 
dennoch war er sehr auf Menschen geprägt.
Sobald er jemanden im Garten auch nur hörte, kam
er aus seinem Schlafhaus und spazierte in seinem Gehege umher. 
Zudem hatte er sich mittlerweile angewöhnt, alles zu 
attackieren und zu beißen, was in seine Nähe kam. 



Eigentlich war Stanley ausgesprochen niedlich -
aber er konnte auch anders ....

In einer Wohngegend mit mittlerweile vielen kleinen Kindern
nicht unbedingt gute Voraussetzungen für eine Auswilderung.
Zwei Experten bestätigten meine Bedenken, ihn Vorort 
auszuwildern. Nun war guter Rat teuer.

Es begann die Suche nach einem geeigneten Ort, 
an dem er zunächst noch zugefüttert werden würde.
Viele Angebote lösten sich leider wieder in Luft auf 
und am Ende des Tages erwies es sich als extrem schwierig,
einen passenden Ort für den kleinen Racker zu finden.

Die Lösung wurde in einem Nachbarort gefunden, 
bei einer, inzwischen sehr guten Freundin :-)
Sie hat einen großen Garten, an den Felder und Wiesen angrenzen.

Ein herrliches Areal 
Vorsichtig erkundet Stanley den Ausgang in die Freiheit 

Nach einigen Tagen nutzte er seine Freiheit und ward leider 
nicht mehr gesehen.  Nach wie vor steht seine Schlafkiste 
und auch Futter und Wasser für ihn bereit. 
Danke liebe Anneliese, dass Du Dich so verlässlich darum kümmerst. 
Wir hoffen sehr, dass er wieder auftaucht und vielleicht sogar 
dort seinen Winterschlaf hält. 


🐾🐾🐾🐾🐾🐾🐾🐾🐾🐾🐾🐾


Auf der Suche nach einem Platz für Stanley traf ich auch 
Annelie. Sie hätte ihn sehr gern bei sich aufgenommen, 
aber leider ist ihr Gelände rund um ihren Garten 
nicht wirklich optimal für Igel. 

So kam es, dass sie mir eine tolle Unterkunft für die 
stacheligen Gesellen überließ - die mit wenigen
Handgriffen nun eine hervorragende Möglichkeit
zum Futtern und zum Winterschlafen bietet.



Zunächst bekam die Kiste einen Boden aus  Siebdruckplatten.
 Die rechte Seite wird das Schlafabteil und mit Stroh befüllt.
Die linke Seite wird das Futterabteil.


Zwei Eingänge sind perfekt


Die Kiste fand direkt hinter den Futterhäusern einen idealen Platz 


Ein weiterer Unterschlupf entstand in einem kleinen Hügel 





Neugieriger Besuch im Garten 






Wenige Regentropfen in diesem trockenen Sommer 




Herrliches Farbenspiel im Herbst 







Mittwoch, 31. Oktober 2018

Halloween 🎃






Diesmal wieder eine Miezi zu Halloween



Fleissig dabei ;-)











Gelungene Werke





Es gab auch herrliche Herbstbilder von Christa -
aufgenommen in Dänemark - 
Pilze wie aus dem Bilderbuch- bildschön!      




































Montag, 22. Oktober 2018

Igel-Baby-Alarm im Taubertal

Der Herbst in seinen leuchtenden Farben 


Nach einem sehr trockenen und heißen Sommer, 
lässt sich der Herbst nun nicht mehr verleugnen. Aber auch dieser 
ist viel zu trocken und noch immer sehr warm.
Kühlere Luftströme sind unterwegs und nun sollte
es endlich mal ordentlich regnen.

In Sachen Igel ist die Hölle los und das ist auch der Grund, 
warum jetzt erst wieder ein Post erscheint. 
Im wöchentlichen bzw. täglichen Abständen sind weitere 
Igelbabys hier eingezogen.

Nach den sieben Igelsäuglingen kam zunächst Shorty.
Er wurde von Tanja gefunden, die selbst aktiv im Tierschutz
Tauberbischofsheim tätig ist und ihn bei meiner Tierärztin abgegeben hat.
Er wog 105 Gramm und bezog am 03.09.18 hier Quartier.

Er hält so gar nix davon, hoch genommen zu werden
oder ähnliches. Faucht und stellt die Stacheln wie ein Großer.

Shorty 105 Gramm


🐾🐾🐾🐾🐾🐾🐾🐾



Am 14.09.18 brachte mir Tamara die kleine Frieda -
sie wurde auf dem Rücken liegend gefunden, während sie sich 
dauernd im Kreis drehte. Es war helllichter Tag und weit und breit
keine Igelmama oder andere Geschwister.



Frieda 97 Gramm
Frieda schläft aufrecht :-)

Allerdings ist Frieda ein kleines Sorgenkind. Sie zeigte neurologische Auffälligkeiten, 
die teilweise bis heute vorhanden sind. 

Frieda schlummert friedlich
So wackelte sie auffällig mit dem Kopf und 
drehte sich auch immer wieder im Kreis.

Sie hat es sogar geschafft, mit einer Kralle
einen Faden aus dem Handtuch zu ziehen und 
sich den so um den Fuß zu wickeln, 
dass dieser abgeschnürt wurde
und bereits dick angeschwollen war.
Zum Glück wurde es noch rechtzeitig entdeckt 
und hinterließ keinen Schaden an ihrem Füßchen.

Eine Umstellung auf einen kleinen Schlafkarton 
mit Zewa und Zeitung fand sie allerdings
 überhaupt nicht toll. Sie lief sich die Ballen über Nacht
 blutig und so kehrten wir doch wieder zu einem "Kuscheltuch "zurück - 
eines, bei dem keinerlei Gefahr droht. Die Aufhänger sollten bei 
Handtüchern ohnehin immer entfernt werden, da auch diese zu tödlichen Fallen 
für Igel werden können. 



Sie wühlt sich dann immer ins Tuch und grunzt wie ein kleines Trüffelschwein,
bis sie endlich die richtige Position zum schlafen gefunden hat.
Ob sie je in die Freiheit entlassen werden kann, bleibt abzuwarten - 
aber die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.


🐾🐾🐾🐾🐾🐾🐾🐾



Louis erinnert bissi an einen Punker :-)


Am 23.09.18  um 23:30 Uhr  
brachte Lena den kleinen Louis.
Er irrte allein in einem Nachbarort 
auf der Hauptstraße herum, 
bei Sturm und Regen mit 204 Gramm.




       






              














Louis ist ebenfalls not amused,
wenn er gewogen wird.
Auch er kann ordentlich stacheln.





                                                                                                                                                   🐾🐾🐾🐾🐾🐾🐾🐾



Am 07.10.18 meldete sich Heike und brachte Larry.
Er wurde am Nachmittag im Garten auf der Wiese gefunden -  
ebenfalls weder Igelmama noch Geschwister in Sicht.
Er hat mittlerweile gut zugenommen, aber er frisst
partout nicht aus einem Napf .



Larry 81 Gramm 






🐾🐾🐾🐾🐾🐾🐾🐾


Karlie kam am 17.10.18 mit 135 Gramm - 
die Finder -Tanja + Marie-Theres- hatten ihn in einem Karton mit Laub 
und Katzenfutter zunächst auf der Terrasse untergebracht. 
Er war am 13.10.18 die lange Außentreppe hinuntergestürzt. 

Nicht selten fressen Igel mit diesem Gewicht noch längst 
kein Katzenfutter, sondern benötigen noch Muttermilch bzw. Ersatzmilch.
 Ein echter Kämpfer also!
Hier angekommen verließ er tagelang die Wärmflasche nicht, 
bzw. nur, um sein Geschäft artig in immer der gleichen Ecke zu verrichten. 






Karli findet den Zusatz von Ersatzmilch im Futter supi 




🐾🐾🐾🐾🐾🐾🐾🐾



Zeit zum durchatmen blieb nicht, denn am 18.10.18
brachte mir meine Nachbarin Marianne eine kleine Igellady,
die bei ihr die Kellertreppe hinuntergefallen war.
Sie wog 245 Gramm und war ebenfalls vormittags unterwegs - 
ohne Igelmama und Geschwister. 
Sie bekam den Namen der Finderin von Karli :-)



Theres 245 Gramm

Leider ist das auf dem Bild nicht gut zu erkennen, aber Theres
hat eingefallene Flanken und wirkt dehydriert.
Wäre denkbar, dass sie schon ein paar Tage ohne Mama
unterwegs war. 

Ein weiterer Notruf kam gestern - ein Igelchen benötigt dringend 
eine Platz zum überwintern - denn die Zeit zum Auswildern 
ist definitiv vorbei. Die Finderin aus Wertheim kann ihn
leider nicht selbst überwintern und so wird er wohl
in Kürze ebenfalls hier Quartier beziehen.

🐾🐾🐾🐾🐾🐾🐾🐾🐾🐾


Die Fütterung der sieben Igelsäuglinge hat sich seit geraumer Zeit 
natürlich auch verändert. Mussten sie alle anfangs mit einer
Spritze gefüttert werden, so sah die Fütterung danach
ungefähr so aus:


In zweier Gruppen kamen sie in "Futterboxen" um
die eigentlichen Boxen zu reinigen, während sie sich den Bauch voll schlugen.
Mika beaufsichtigte die Bande allabendlich :-)
Das Futtertablett für die hungrigen Stachelnasen

Attila Mini, der kleinste Igel mit 33 Gramm brauchte allerdings
wesentlich länger für seine Entwicklung, aber 
er hat inzwischen ordentlich aufgeholt 💪


Attila liebt Rinderhack mit Rührei 

💗💗💗



Fortsetzung folgt  😉


Dienstag, 25. September 2018

Überraschung von Rebekka - Spendenaktion bei Facebook





Als Rebekka erfuhr, dass ich sieben Igelsäuglinge aufgenommen habe 
und danach noch weitere Babys ankamen, hat sie spontan
bei Ihren Freunden bei Facebook einen Spendenaufruf
für Sachspenden für meine Igelarbeit gestartet.

Heute brachte der Postbote ein großes Paket - 
mein erstes Spendenpaket 💓
Handtücher, Katzenfutter, Desinfektionsmittel,
und Einmalhandschuhe - 
alles Dinge, die ich im Moment 
super dringend gebrauchen kann. 





Ein ganz herzliches Dankeschön an alle Spender:

Monika H.
Helga + Isolde S.
Heidi L.
Michaela C.
Corinna P.
und natürlich Rebekka L.

Nicht zu vergessen 
Claudia D. -
die bereits vorab ihre Spende geschickt hat. 

Ihr seid großartig und ich freu mich riesig über diese 
Unterstützung und meine Stachelnasen auch ! 

👍😍💝😘



Louis kam gestern Abend mit 200 Gramm
Inzwischen sind es 10 Igelbabys und Sir Francis - 
ein Altigel, der noch behandelt werden muss.
Im Garten erscheinen jede Nacht alte Bekannte - 
wie z. Bsp. Florian, der meistens schon im 
Futterhaus sitzt, wenn aufgetischt wird.

Völlig überrascht war ich allerdings, als ich 
heute Little Sting angetroffen habe - 
sie hatte ich damals von Rebekka übernommen 
und es deutet einiges darauf hin, dass sie Jungtiere säugt 😍



Sonntag, 23. September 2018

Wie kommt Frieda und Shorty in die Zeitung?




Eine Igelfinderin, Fr. B. aus Bad Mergentheim hat angeleiert, 
dass endlich mal was über Igel in der regionalen Zeitung erscheint. 
Unter der Rubrik "Land und Leute" werden Porträts von Personen erstellt, 
die sich mit nicht so ganz alltäglichen Dingen beschäftigen.

Für die Journalistin und für mich stand ganz klar alles rund
um die stacheligen Gesellen im Vordergrund.
Herzlichen Dank an Frau Inge Braune, die sich viel Zeit nahm
und tausend Fragen stellte um am Ende mit ihrem 
ganz eigenen Schreibstil einen informativen und unterhaltsamen
 Artikel für die Fränkischen Nachrichten zusammenzustellen.

Es ist ihr gelungen, viele wichtigen Informationen über die
einheimischen Igel zusammenzufassen und nimmt damit
hoffentlich vielen Menschen die Berührungsängste
mit diesen kleinen, stacheligen Gästen, die nachts durch 
unsere Gärten streifen. 






Die Resonanz war großartig.
Darunter gleich morgens ein Anruf eines
88-jährigen Mannes aus einem Ort in der näheren Umgebung
der verschiedene Fragen zu Igeln in seinem Umgebung hatte. 

In einem sehr unterhaltsamen Gespräch erzählte er,
dass er sich schon seit vielen Jahrzehnten aktiv um Vogelschutz 
kümmere, unter anderem Waldkauz und Schleiereulen
bei der Aufzucht ihrer Jungen beobachtet und fotografiert hat
und viele Nistkästen aufgehängt habe.

Zu seinem großen Bedauern seien diese Vogelarten inzwischen komplett
verschwunden und mit großer Sorge sieht auch er die 
 Veränderungen in der Natur, die der Mensch vorantreibt. 
Ein Besuch bei ihm ist in naher Zukunft angedacht.

Die unterschiedlichen Begegnungen mit Menschen, denen Tiere 
ganz besonders am Herzen liegen, ist für mich immer 
wieder ganz besonders und wertvoll.