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"Wer Tiere quält
ist unbeseelt
und Gottes guter Geist ihm fehlt,
mag noch so vornehm drein er schaun,
man sollte niemals ihm vertraun."

*** Johann Wolfgang von Goethe***


Donnerstag, 24. April 2014

Es kann losgehen .....

 
 
 
Jessi, Meiloo und Krümel entdecken eine völlig neue Umgebung ;-)
 
 
Die ersten drei stacheligen Wintergäste sind gestern nun endlich in ihre Freigehege
umgezogen. Zwar ist es in den Nächten noch reichlich kühl, aber in ihren isolierten
Quartieren sind die Stachelritter gut untergebracht. Tagsüber haben wir durch reichlich
Sonne schon sehr angenehme Temperaturen.
 
Es ist spannend zu beobachten, wie unterschiedlich diese drei Stacheltiere nach langem Aufenthalt im Haus ihre neue Umgebung inspizierten.
 
 
 
Jessi - der Ausbruchspezialist


Jessi entpuppte sich schon im Haus als wahrer Ausbruchspezialist. Die Käfige wurden
schon von etlichen Igeln bewohnt, aber bis dato hatte es noch keiner geschafft, das
Gitter aufzudrücken. Jessi ist das sogar zweimal hintereinander gelungen und bei der Gelegenheit hat sie dann des Nachts einen Rundgang durch die ganze Wohnung gestartet.
 
Im Freigehege hat sie die ersten Stunden damit verbracht, nach Schwachstellen im Zaun
zu suchen. Das Futter war völlig uninteressant und nachdem es mit dem Klettern
nicht geklappt hat, wurde es mit Graben versucht. Zum Glück ebenfalls ohne Erfolg ;-)
 
 

 


Krümel - eher ein gemütlicher Geselle


Krümel war soo sehr vom Gras, den Gerüchen und Geräuschen fasziniert, dass
auch er das Futter erst spät in der Nacht verspeiste. An verschiedenen Stellen machte es
sich der kleine Racker gemütlich und so ganz nebenbei begutachtete er mal eben, ob es
nicht doch irgendeine kleine Lücke im Zaun gibt.







Meiloo -ein kleiner Vielfraß



Meiloo dagegen ist nach wie vor in erster Linie auf Futter aus. Ein brauchbares Foto
konnte nicht geschossen werden, da sich das Model definitiv nicht von seiner fotogenen
Seite zeigen wollte *grumel* - deshalb ein Foto vom Januar.
 Jedenfalls fanden einige Leckerli in der Wiese nach dem Futternapf sein
ganzes Interesse. Auch das Ausruhen im Gras schien er sichtlich zu genießen.
 

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